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Standort: Probea Berlin - Rathaus Schöneberg

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Aktuelle Hinweise zu diesem Standort

Bitte kontaktieren Sie uns telefonisch, um Termine für das Informations- und Beratungsgespräch nach § 3 - 9 ProstSchG und für die Ausstellung oder Verlängerung der Anmeldebescheinigung zu vereinbaren. Auf Anfrage erhalten Sie von uns eine offizielle Terminbestätigung.

Achtung:
Sollten Sie uns nicht telefonisch erreichen, bitten wir Sie uns eine E-Mail unter Angabe einer Telefonnummer zu senden, damit wir Sie für die Terminvereinbarung zurückrufen können.


Vor der Anmeldung bei Probea Berlin müssen Sie eine gesundheitliche Beratung wahrnehmen. Die Kontaktdaten für die Terminvereinbarung beim Berliner Zentrum für gesundheitliche Beratung nach §10 ProstSchG finden Sie unter „Weiterführende Informationen“.

Aufgrund der aktuellen Situation durch die Coronavirus-Pandemie, bieten wir bis auf Weiteres keine Terminvereinbarung vor Ort an. Bis auf Weiteres findet auch keine offene Sprechstunde statt.

Für die Abmeldung der Tätigkeit können ebenfalls Termine vereinbart werden. Die im Zusammenhang mit der Anmeldung erhobenen personenbezogenen Daten werden aber auch, gemäß § 34 Abs. 3 ProstSchG, spätestens drei Monate nach Ablauf der Gültigkeit der Anmeldebescheinigung automatisch gelöscht. Wir weisen Sie darauf hin, dass die Abmeldung beim Finanzamt in eigener Verantwortung liegt. Für die Abmeldung beim Finanzamt ist keine Bestätigung von Probea Berlin nötig.

Da die Coronavirus-Pandemie noch nicht vorbei ist, bitten wir Sie vor Ort die Präventionsmaßnahmen in Bezug mit dem Coronavirus einzuhalten und auf das Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske oder FFP2-Maske ohne Ausatemventil), das Einhalten der Abstandsregeln und die Husten- und Niesetikette zu achten.

Sollten Sie unter akuten Erkältungssymptomen leiden, oder in den letzten 14 Tagen Kontakt zu Personen gehabt haben, die positiv getestet wurden, ist ein Beratungsgespräch nicht möglich.

Vielen Dank für Ihr Verständnis für diese Maßnahme.

Wichtige Informationen für das Prostitutionsgewerbe - Coronavirus

Pressemitteilung vom 5.10.2021: Der Berliner Senat hat die achte Verordnung zur Änderung der Dritten SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung zur Eindämmung des Coronavirus in Berlin beschlossen.

In Berlin dürfen sexuelle Dienstleistungen gegen Entgelt angeboten werden, sofern die grundsätzlichen Pflichten und Hygiene- und Schutzregeln der aktuellen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung beachtet werden:

Angebot von sexuellen Dienstleistungen unter der 3G-Bedingung: Gesichtsnahe Praktiken sind nicht erlaubt. Das Angebot der Dienstleistungen ist nur nach Terminvereinbarung und ausschließlich an einzelne Personen erlaubt. Sexuelle Dienstleistungen dürfen nur von Personen in Anspruch genommen werden, die mindestens negativ getestet sind. Beim Aufenthalt in Prostitutionsstätten und bei der Erbringung sexueller Dienstleistungen müssen Personal und Personen, die sexuelle Dienstleistungen in Anspruch nehmen, eine FFP2-Maske tragen. Dies gilt auch für vollständig geimpfte Personen. Die Erbringung sexueller Dienstleistungen ist nicht zulässig in Prostitutionsfahrzeugen im Sinne des Prostituiertenschutzgesetzes. Die Organisation oder die Durchführung von Prostitutionsveranstaltungen im Sinne des Prostituiertenschutzgesetzes sind untersagt.

Die Nachweispflicht eines negativen Testergebnisses gilt für Personen, die sexuelle Dienstleistungen erbringen und für Personen, die sexuelle Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Für nachweislich Genesene und vollständig Geimpfte (Nachweis erforderlich) entfällt diese Testpflicht.

Seit 18. September 2021 haben Prostitutionsbetriebe und Anbieter von Prostitutionsveranstaltungen die Option: Sexuelle Dienstleistungen können auch unter der 2G-Bedingung angeboten werden:

Bei Einhaltung der 2G-Bedingung sind gesichtsnahe Praktiken bei der entgeltlichen Erbringung sexueller Dienstleistungen erlaubt, ebenso wie die Erbringung sexueller Dienstleistungen in Prostitutionsfahrzeugen. Auch die Organisation und Durchführung von Prostitutionsveranstaltungen ist unter der 2G-Bedingung zulässig. Von der Maskenpflicht kann bei Einhaltung der 2G-Bedingung abgesehen werden. Bei Einhaltung der 2G-Bedingung gilt weiterhin: Das Angebot der Dienstleistungen ist nur nach Terminvereinbarung und ausschließlich an einzelne Personen erlaubt.

Bei der Öffnung von Prostitutionsstätten unter 2G-Bedingung dürfen lediglich geimpften und genesenen Personen Einlass gewährt werden. Dies gilt für Personal und Personen, die sexuelle Dienstleistungen in Anspruch nehmen, gleichermaßen. Der Nachweis der Impfung oder der Genesung von SARS-CoV-2 muss digital verifizierbar sein. Beim Eintritt müssen Nachweise digital und mit einem Lichtbildausweis abgeglichen werden.

Die Anwesenheit von Kundinnen und Kunden, die sexuelle Dienstleistungen in Anspruch nehmen, ist weiterhin zu dokumentieren. Dies gilt auch für den Betrieb unter 2G-Bedingung. Weiterführende Informationen zur Anwesenheitsdokumentation finden Sie in der aktuellen SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.

Das vom Berliner Senat veröffentlichte Hygienerahmenkonzept für Sexarbeitende und ihre Kundinnen und Kunden und Vorgaben für Betreibende von Prostitutionsgewerben (Stand: 21.06.2021) bietet eine zusätzliche Orientierung für den Betrieb einer Prostitutionsstätte unter 3G-Bedingung. Die Verlinkung zum aktuellen Hygienerahmenkonzept finden Sie unter „Weiterführende Informationen“.

Die Dritte SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung tritt mit Ablauf des 6. November 2021 außer Kraft.

Über die aktuellen Entwicklungen im Land Berlin informiert Sie die Senatskanzlei hier.

Öffnungszeiten

Montag
Termine nach Vereinbarung
Telefonische Sprechzeiten 13:00 bis 16:00 Uhr
Dienstag
Termine nach Vereinbarung,
Telefonische Sprechzeiten 09:00 bis 16:00 Uhr
Mittwoch
Termine nach Vereinbarung
Telefonische Sprechzeiten 09:00 bis 16:00 Uhr
Donnerstag
Termine nach Vereinbarung,
Telefonische Sprechzeiten 09:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
Termine nach Vereinbarung
Telefonische Sprechzeiten 09:00 bis 13:00 Uhr

Hinweise zur Anschrift des Standorts

Sie finden uns in unseren neuen Beratungsräumen im 3. Stock des Rathaus Schöneberg - Zimmer 3086 bis 3089.

Der einfachste Weg zu uns führt über den Seiteneingang (Portal 2) in der Freiherr-vom-Stein-Straße. Fahren Sie mit dem Fahrstuhl in die dritte Etage und gehen Sie den linken Gang bis zum Ende durch.

Zahlungsmöglichkeiten

Eine Bezahlung ist vor Ort nicht möglich.

Sonstige Hinweise zum Standort

Die freie Sprechstunde kann für diese Themen genutzt werden: Termine vereinbaren, neuer Ausweis nach Verlust, Änderungen mitteilen, Abmelden, etc.

Achtung: es finden keine Beratungsgespräche in der offenen Sprechstunde statt.

Dieser Standort bietet folgende Dienstleistungen an