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Sterbeurkunde - Erstbeurkundung (Anzeige) am Standort Standesamt Pankow

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Aktuelle Hinweise zu diesem Standort

Zur Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus und zum Schutz der Bevölkerung und der Mitarbeitenden gelten bis auf Weiteres folgende Einschränkungen:

Die Sprechzeiten des Standesamtes entfallen.
Eine Bedienung spontan vorsprechender Kundinnen und Kunden erfolgt nicht.

Eheschließungen finden weiterhin, jedoch nur im notwendigen Maße, statt und werden allerdings auf ein Minimum von maximal 3 Personen (Brautpaar, ggf. Dolmetscher) reduziert.
Bitte nutzen Sie für Ihre Anliegen grundsätzlich den Postweg. Anträge und Unterlagen können im Rathaus Pankow beim Pförtnerdienst (Information des Bürgeramtes im EG) abgegeben werden bzw. in den Hausbriefkasten eingeworfen werden. Die Bearbeitung erfolgt möglichst schriftlich.

Gegebenenfalls zur Bearbeitung erforderliche Rücksprachen, z.B. Nachreichung notwendiger Unterlagen, erfolgen ausschließlich telefonisch, per E-Mail oder per Post.

Wir bitten um Ihr Verständnis,
Ihr Standesamt Pankow von Berlin

Öffnungszeiten

Keine Informationen verfügbar.

Zahlungsmöglichkeiten

Girocard
Am Standort kann bar und mit girocard (mit PIN) bezahlt werden.

Sterbeurkunde - Erstbeurkundung (Anzeige)

Ein Sterbefall ist eingetreten. Dieser muss beim Standesamt angezeigt werden, in dessen Bezirk die Person verstorben ist. Dort wird der Sterbefall dann beurkundet und Sterbeurkunden werden ausgestellt. Mit der Erledigung all dieser Formalitäten können Sie auch ein Bestattungsunternehmen beauftragen.

Voraussetzungen

  • Beurkundet wird der Sterbefall beim Standesamt des Bezirks, in dem die Person verstorben ist.
  • Der Tod muss innerhalb von drei Werktagen angezeigt werden.
  • Der Tod kann angezeigt werden durch:
    • Einrichtungen (zum Beispiel Krankenhäuser, Pflege- oder Seniorenheime)
    • Bestattungsunternehmen
    • Angehörige oder Personen, die bei Eintritt des Todes anwesend waren
    • Polizei, bei ungewisser oder nicht natürlicher Todesursache

Erforderliche Unterlagen

  • in jedem Fall (Original)
    • Leichenschauschein
    • Geburtsurkunde
  • Zusätzlich, wenn die verstorbene Person verheiratet, geschieden oder verwitwet war:
    • Eheurkunde / Heiratsurkunde oder aktuelle Abschrift des Eheregisters
    • rechtskräftiges Scheidungsurteil
    • Sterbeurkunde
  • Zusätzlich, wenn die verstorbene Person in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft lebte, diese durch Beschluss aufgehoben oder durch Tod aufgelöst war:
    • Lebenspartnerschaftsurkunde oder aktuelle Abschrift des Lebenspartnerschaftsregisters
    • rechtskräftiger Aufhebungsbeschluss
    • Sterbeurkunde
  • Zusätzlich, wenn die verstorbene Person minderjährige Kinder hinterlässt:
    • Geburtsurkunde der Kinder
  • Weitere Infos zu benötigten Unterlagen
    Ausländische Urkunden müssen durch eine in Deutschland beeidigte Dolmetscherin oder einen in Deutschland beeidigten Dolmetscher übersetzt werden.
    Für verschiedene Länder ist eine Überbeglaubigung (Apostille oder Legalisation) erforderlich.
  • http://www.justiz-dolmetscher.de
  • Hinweis:
    Diese Aufzählung ist nicht abschließend. Weitere Unterlagen können erforderlich sein. War die verstorbene Person ausländischer Herkunft ist eine Beratung empfehlenswert.
    Haben Sie noch Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter (per Telefon, E-Mail oder Fax).

Gebühren

Sterbeurkunde: 12,00 Euro
Beglaubigte Abschrift aus dem Sterberegister: 12,00 Euro
internationale Sterbeurkunde: 12,00 Euro
jede weitere Urkunde derselben Art bei gleichzeitiger Ausstellung 6,00 Euro

Hinweise zur Zuständigkeit

Der Tod einer Person muss in dem Standesamt des Sterbeortes / Sterbebezirks angezeigt werden, in dem diese verstorben ist. Der letzte Wohnsitz der verstorbenen Person ist dabei nicht entscheidend.