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Hilfe zum Lebensunterhalt am Standort Amt für Soziales - Grundsicherung / Hilfe zum Lebensunterhalt

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Öffnungszeiten

Montag
08:30 bis 12:30 Uhr (Anmeldung vor Ort bis 11:30 Uhr erforderlich!)
Dienstag
08:30 bis 12:30 Uhr (Anmeldung vor Ort bis 11:30 Uhr erforderlich!)
Mittwoch
Sprechstunde nur für Flüchtlinge aus der Ukraine von 08:30 bis 11:30 Uhr (Anmeldung vor Ort bis 11:00 Uhr erforderlich!)
Donnerstag
08:30 bis 12:30 Uhr (Anmeldung vor Ort bis 11:30 Uhr erforderlich!)
Freitag
Nur Sprechstunde der Fachstelle Soziale Wohnhilfe für akut von Wohnungslosigkeit betroffene Personen sowie Anträge für Flüchtlinge aus der Ukraine von 08:30 bis 11:30 Uhr (Anmeldung vor Ort bis 11:00 Uhr erforderlich!)

Hinweise zu geänderten Öffnungszeiten

Zentrale Publikumssteuerung des Amtes für Soziales Mitte

Seit dem 15.11.2021 finden die allgemeinen Sprechstunden des Amtes für Soziales grundsätzlich im Walther-Rathenau-Saal im Rathaus Wedding in der Müllerstr. 146 statt.

Anliegen aus den folgenden Bereichen können dort geklärt werden:

Grundsicherung und Hilfe zum Lebensunterhalt
Unterbringung bei Obdachlosigkeit oder akuter Wohnungslosigkeit
Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz
Beratung durch den Sozialdienst der Sozialen Wohnhilfe

In allen anderen Angelegenheiten (z.B. Allgemeiner Sozialdienst, Ehrenamt, gesetzliche Betreuung, Hilfe zur Pflege, Eingliederungshilfe) bitten wir Sie, direkt mit den zuständigen Fachbereichen Kontakt aufzunehmen.

Anträge, Unterlagen (in Kopie) und Informationen können gern schriftlich per Post, bevorzugt per E-Mail (sozialamt@ba-mitte.berlin.de) oder durch Einwurf in den Hausbriefkasten eingereicht werden.
Für den Zutritt zum Bürodienstgebäude gelten für alle Besucherinnen und Besucher die 3G-Regelung, die gängigen Hygiene- und Abstandsregeln sowie die Maskenpflicht. Der 3G-Status (genesen, geimpft oder Negativtest einer Teststelle – nicht älter als 24 Stunden) ist beim Betreten des Rathauses nachzuweisen.

Zahlungsmöglichkeiten

Am Standort kann nur bar bezahlt werden. (keine girocard / EC-Kartenzahlung)

Hilfe zum Lebensunterhalt

Die Hilfe zum Lebensunterhalt umfasst:

  • Regelbedarf
  • Kosten für Unterkunft und Heizung
  • Mehrbedarfe, beispielsweise:

~ für Schwerbehinderung mit Merkzeichen G oder aG,
~ für werdende Mütter nach der 12. Schwangerschaftswoche,
~ für Alleinerziehende mit einem oder mehreren minderjährigen Kindern,
~ für kostenaufwendige Ernährung,
~ für eine dezentrale Warmwasserversorgung.

  • Beiträge für Kranken- und Pflegeversicherung und für Vorsorge
  • Einmalige Bedarfe, beispielsweise:

~ Erstausstattungen für Wohnung einschließlich Haushaltsgeräten
~ Erstausstattungen für Bekleidung und Erstausstattungen bei Schwangerschaft und Geburt
~ Anschaffung und Reparatur von orthopädischen Schuhen,
~ Reparaturen und Miete von therapeutischen Geräten und Ausrüstungen.

Voraussetzungen

  • Sie haben keinen Anspruch auf vorrangige Leistungen
    Zu diesen Ansprüchen gehören zum Beispiel:
    • Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (4. Kapitel Sozialgesetzbuch Zwölftes Buch (SGB XII)
    • Leistungen der Grundsicherung (Sozialgeld) nach dem Sozialgesetzbuch Zweites Buch (SGB II)
    • Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG)
  • Altersgrenze und Erwerbsminderung
    • Bezug einer vorgezogenen Altersrente
    oder
    • das Rentenalter (Das Rentenalter beginnt zwischen 65 und 67 Jahren, je nach Geburtsjahrgang) wurde noch nicht erreicht und
    • befristete volle Erwerbsminderung (Feststellung durch Rententräger) liegt vor
  • Niedriges Einkommen, niedriges Vermögen
    Einkommen und Vermögen reichen nicht aus, um den Lebensunterhalt zu bestreiten.

Erforderliche Unterlagen

  • Antrag auf Sozialhilfe
    mit Anlagen
  • Gültige Personaldokumente
    gegebenenfalls Meldebestätigung
  • Nachweise der befristeten Erwerbsunfähigkeit
  • Einkommensnachweise
  • Vermögensnachweise
    beispielsweise für kapitalbildende Versicherungen (Lebensversicherung, Bausparversicherung, Riesterrentenverträge, Sterbegeldversicherung, Bestattungsvorsorge und Ähnliches), Sparkonten, Grundstücke, Immobilien, Wertgegenstände, Kfz
  • Kontoauszüge
  • Mietvertrag
    gegebenenfalls Mietänderungsschreiben
  • Nachweise über Kranken- und Pflegeversicherung
  • Der Umfang der benötigten Unterlagen, insbesondere Einkommens- und Vermögensnachweise, richtet sich nach den Besonderheiten des Einzelfalls.

Gebühren

keine

Hinweise zur Zuständigkeit

Die Dienstleistung kann im Bezirksamt Ihres Wohnbezirkes in Anspruch genommen werden.