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Kraftfahrzeug außer Betrieb setzen (Kfz abmelden) am Standort Bürgeramt 3 (Friedrichsfelde) Tierparkcenter

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Aktuelle Hinweise zu diesem Standort

Zur Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus und zum Schutz der Bevölkerung und der Mitarbeitenden gelten ab Mittwoch, den 18.03.2020, bis vorerst Freitag, 17.04.2020, folgende Einschränkungen:

Der Standort Bürgeramt 3 (Friedrichsfelde) Tierparkcenter, Otto-Schmirgal-Str. 7, 10319 Berlin bleibt geschlossen!
Bereits vereinbarte Termine werden storniert.


Für Notfälle wird eine Notfallsprechstunde am Standort Bürgeramt 1 (Neu-Hohenschönhausen), Egon-Erwin-Kisch-Str. 106, 13059 Berlin eingerichtet. Eine Terminbuchung für Notfälle erfolgt ausschließlich telefonisch unter folgenden Telefonnummern:

(030) 90296-7823
(030) 90296-7824
(030) 90296-7825

Eine Abfertigung spontan vorsprechender Kundinnen und Kunden erfolgt nicht.
Die Dokumentenausgabe der bereits hergestellten Personaldokumente erfolgt am Standort Bürgeramt 1 (Neu-Hohenschönhausen) ebenfalls nur nach vorheriger Terminvereinbarung über die genannten Rufnummern.

Erreichbarkeit per E-Mail unter Post.buergeramt@lichtenberg.berlin.de

Öffnungszeiten

Keine Informationen verfügbar.

Hinweise zur Anschrift des Standorts

Das Bürgeramt befindet sich im Tierparkcenter in der 1. Etage.

Zahlungsmöglichkeiten

Girocard
Am Standort kann nur mit girocard (mit PIN) bezahlt werden.

Sonstige Hinweise zum Standort

Wir bitten die Kunden mit Termin um rechtzeitiges Erscheinen (ca. 5 Minuten vorher). Sie werden über Ihre Vorgangsnummer aufgerufen und können gleich im Warteraum Platz nehmen.
Der Aufruf erfolgt optisch und mit Signalton über die Aufrufanlage.

Dokumentenabholer und Berlinpass-Kunden benötigen keinen Termin.
Bitte melden Sie sich am Empfangstresen zum Erhalt einer Wartenummer.

Nachgewiesene dringende Angelegenheiten werden noch am Tag Ihrer Vorsprache, verbunden mit einer Wartezeit bearbeitet.

Dienstleistungen ohne notwendige Terminvereinbarung - für alle Berliner Bürgerämter geltend.

Dienstleistungen ohne persönliche Vorsprache
(schriftlicher Antrag ausreichend)

Ein Fotoautomat ist vorhanden.

Kraftfahrzeug außer Betrieb setzen (Kfz abmelden)

Sie können Ihr Auto oder Motorrad oder anderes Kraftfahrzeug außer Betrieb setzen, zum Beispiel

  • wenn Sie beabsichtigen, es zu verkaufen
  • wenn Sie es vorübergehend nicht nutzen oder
  • wenn Sie es verschrotten lassen.
Statt „außer Betrieb setzen“ sagt man auch „stilllegen“ oder „abmelden“.

Nach der Außerbetriebsetzung müssen Sie für das Fahrzeug keine Versicherung und keine Steuern mehr zahlen. Von der Außerbetriebsetzung informieren wir deshalb
  • Ihre Kfz-Versicherung und
  • die Zollverwaltung, die die Kfz-Steuer erhebt.

Das außer Betrieb gesetzte Fahrzeug darf jedoch auf öffentlichen Straßen nicht mehr gefahren oder abgestellt werden.

Für die erneute Wiederzulassung des Fahrzeuges auf den gleichen Halter kann das Kennzeichen für 12 Monate reserviert werden. Für nicht in Berlin registrierte Fahrzeuge kann grundsätzlich keine Reservierung veranlasst werden. Sofern Sie das bisherige Kennzeichen für ein anderes Fahrzeug verwenden möchten, ist die Reservierung durch die Bürgerämter nicht möglich. In diesen Fällen können Sie im Nachgang der Außerbetriebsetzung das Kennzeichen online reservieren. Wir weisen darauf hin, dass die Online-Reservierung zeitnah durchgeführt werden sollte. Des Weiteren kann die Reservierung direkt bei der Zulassungsbehörde, ebenso im Rahmen der Außerbetriebsetzung, vorgenommen werden. Die Reservierungsdauer für die Reservierung auf ein anderes Fahrzeug beträgt acht Wochen. Ein Anspruch auf eine Zuteilung des reservierten Kennzeichen besteht allerdings nicht.

Die Außerbetriebsetzung eines Fahrzeuges mit Wechselkennzeichen ist ausschließlich bei der KFZ-Zulassungsbehörde möglich!

Seit dem 01.10.2017 ist es möglich, Fahrzeuge online außer Betrieb zu setzen. Bitte beachten Sie, dass hier andere Voraussetzungen gelten.

Voraussetzungen

  • Vollständigkeit der beizubringenden Unterlagen!
    Sofern die unten genannten erforderlichen Unterlagen unvollständig sind oder ein Fahrzeugdiebstahl vorliegt, ist die Außerbetriebsetzung nur bei der KFZ-Zulassungsbehörde möglich. Weitere Informationen finden sie auf der Seite zur Dienstleistung: Kraftfahrzeug außer Betrieb setzen, unvollständige Unterlagen.

Erforderliche Unterlagen

  • ggf. Fahrzeugbrief / Zulassungsbescheinigung Teil II
    Wenn Sie die Halterin oder der Halter sind, ist die Vorlage der Zulassungsbescheinigung Teil II entbehrlich.
    Wenn Sie nicht als Halterin oder Halter im Fahrzeugregister eingetragen sind, haben Sie folgende Möglichkeiten:
    • Sie legen uns eine Vollmacht und eine Kopie des Personalausweises der eingetragenen Halterin oder des eingetragenen Halters vor;
    • Sie legen uns den vollständigen Kaufvertrag vor;
    • Sie legen uns die Zulassungsbescheinigung Teil II vor;
    • Sie legen uns den Fahrzeugbrief vor, falls für das Fahrzeug noch keine Zulassungsbescheinigung Teil II ausgestellt wurde.
    Wurde für Ihr Fahrzeug noch keine Zulassungsbescheinigung II ausgestellt, ist in jedem Fall der Fahrzeugbrief vorzulegen.
  • Fahrzeugschein / Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Nummernschilder bzw. Nummernschild bei einem Motorrad oder Leichtkraftrad
  • ggf. Verbleibs- oder Verwertungsnachweis
    Liegt kein Verwertungsnachweis vor, geht die Zulassungsbehörde davon aus, dass das Fahrzeug nicht verwertet wurde.

Gebühren

7,50 Euro für die Außerbetriebsetzung
12,60 Euro für die Außerbetriebsetzung mit Verwertungsnachweis

Hinweise zur Zuständigkeit

Die Dienstleistung kann bei Vorlage aller Unterlagen, einschließlich der Nummernschilder mit unbeschädigten Siegelplaketten, bei einer der unten stehenden Behörden in Anspruch genommen werden.