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Melderegisterauskunft sperren am Standort Bürgeramt Prenzlauer Berg

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Aktuelle Hinweise zu diesem Standort

Ab dem 25. Juni 2019 steht der Kassenautomat der Bezirkskasse beim Bürgeramt Prenzlauer Berg, Fröbelstraße 17, 10405 Berlin, für voraussichtlich drei Monate nicht zur Verfügung. In dieser Zeit sind keine Bargeldeinzahlungen möglich. Gebührenzahlungen sind während dieses Zeitraumes nur per girocard und Pin (ehemals ec-Karte) direkt am Arbeitsplatz möglich. Die Schließung des Kassenautomaten muss aufgrund der Sanierungsarbeiten im Bürgeramt vorgenommen werden.

Öffnungszeiten

Montag
08.00 - 15.00 Uhr (nur mit Termin)
Dienstag
08.00 - 18.00 Uhr (nur mit Termin)
Mittwoch
08.00 - 13.00 Uhr (nur mit Termin)
Donnerstag
08.00 - 18.00 Uhr (nur mit Termin)
Freitag
08.00 - 13.00 Uhr (nur mit Termin)

Zahlungsmöglichkeiten

Girocard
Am Standort kann nur mit girocard (mit PIN) bezahlt werden.

Sonstige Hinweise zum Standort

Das Bürgeramt befindet sich auf dem Gelände Fröbelstraße 17 im Haus 6.

Ein Fotoautomat ist vorhanden.

Der Aufruf der Bürger mit Termin erfolgt unter Angabe der Vorgangsnummer im Wartebereich.

Bitte beachten Sie, dass das Terminvereinbarungssystem nicht für die Beantragung von Elterngeld gilt. Das Bürgeramt nimmt nur die Anträge entgegegen, Beratung erhalten Sie ausschließlich bei der Elterngeldstelle.

Melderegisterauskunft sperren

Einrichtung von Auskunftssperren in begründeten Einzelfällen

Voraussetzungen

  • Grundsätzliche Voraussetzungen
    Einerseits dient das Melderegister der Aufgabe, Auskünfte an Behörden und nicht öffentliche Stellen zu erteilen, andererseits dürfen aber nach dem Meldegesetz die schutzwürdigen Belange des Bürgers (z.B. Leben, Gesundheit, persönliche Freiheit) durch die Auskunftserteilung grundsätzlich nicht beeinträchtigt werden. Zu diesem Zweck werden in begründeten Einzelfällen Auskunftssperren eingerichtet, die jedoch nicht für Auskünfte an Behörden oder öffentliche Stellen gelten. Wenn Sie von der oben genannten Möglichkeit Gebrauch machen wollen, müssen Sie das ausführlich darlegen. Objektive Nachweise (z.B. polizeiliche oder gerichtliche Verfahren, Stellungnahme Frauenhaus etc.) über die Gefährdung sollten einem formlosen schriftlichen Antrag beigefügt werden.

Erforderliche Unterlagen

  • Schriftlicher Antrag
    mit ausfühlicher Begründung. Die Abgabe des Antrags kann auch im Bürgeramt erfolgen und wird dem Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten zugeleitet.
  • Objektive Nachweise

Gebühren

keine

Rechtsgrundlagen