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Blindenhilfe am Standort Amt für Soziales

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Aktuelle Hinweise zu diesem Standort

Das Amt für Soziales Neukölln ist aufgrund des pandemiebedingten Infektionsgeschehens bis auf weiteres für den regulären Publikumsverkehr geschlossen. Nutzen Sie für die Klärung Ihrer Anliegen bitte vorrangig Telefon, E-Mail, Fax oder Post.

Kontaktieren Sie uns bei dringenden Anliegen vorrangig per E-Mail: soziales@bezirksamt-neukoelln.de

Bitte teilen Sie uns bei Kontaktaufnahme Ihre Telefonnummer mit und schildern Sie uns ausführlich, warum es sich um eine Notsituation handelt.

Für Notfälle ist dienstags und donnerstags von 09.00 – 12.00 Uhr eine Notfallsprechstunde eingerichtet und richtet sich an

  • Menschen, die akut mittellos sind
  • Menschen, die akut obdachlos sind

Wir bitten um Verständnis für diese Maßnahmen.
Bitte bleiben Sie gesund!

Achtung:
Alle nachstehenden Informationen (soweit sie die Dienstleistung nicht selbst beschreiben) haben bis auf weiteres keine Gültigkeit!

Öffnungszeiten

Montag
09.00 - 12.00 Uhr (ausschließlich Terminsprechstunde)
Dienstag
09.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag
09.00 - 12.00 Uhr

Zahlungsmöglichkeiten

Eine Bezahlung ist nicht vorgesehen.

Sonstige Hinweise zum Standort

Zu den angegebenen Sprechzeiten begeben Sie sich bitte zuerst zur Infotheke. Ausgenommen hiervon sind Vorsprachen bei Bestattungen gem. § 74 SGB XII. Bitte melden Sie sich hierzu direkt in Raum 321/322.

Blindenhilfe

Die Leistung umfasst einen Geldbetrag zum Ausgleich der durch die Blindheit bedingten Mehraufwendungen.

Bei der Berechnung der Blindenhilfe werden zweckgleiche Leistungen, beispielsweise Landespflegegeld, Leistungen der Pflegekasse, angerechnet.

Voraussetzungen

Erforderliche Unterlagen

  • Antrag auf Sozialhilfe
  • Gültige Personaldokumente
    Meldebestätigung
  • Einkommensnachweise
  • Vermögensnachweise
    beispielsweise für kapitalbildende Versicherungen (Lebensversicherung, Bausparversicherung, Riesterrentenverträge, Sterbegeldversicherung, Bestattungsvorsorge u. ä.), Sparkonten, Grundstücke, Immobilien, Wertgegenstände, Kfz
  • Kontoauszüge
  • Mietvertrag
    Mietänderungsschreiben
  • Nachweise über Kranken- und Pflegeversicherung
  • Nachweis zum Schweregrad der Sehbeeinträchtigung
    Dies können sein:
    • augenärztliche Befunde
    • Feststellungsbescheid nach dem Schwerbehindertenrecht
    • Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen "Bl"
  • Bescheide über zweckgleiche Leistungen
    Dies können sein:
    • Bescheid über die Gewährung von Leistungen nach dem Landespflegegeldgesetz
    • Bescheid der Pflegekasse über die Feststellung eines Pflegegrades
    • Bescheid der Unfallkasse oder Berufsgenossenschaft über eine Unfallrente
  • Der Umfang der benötigten Unterlagen, insbesondere Einkommens- und Vermögensnachweise, richtet sich nach den Besonderheiten des Einzelfalls.

Gebühren

keine

Hinweise zur Zuständigkeit

Die Dienstleistung kann im

  • Jugendamt: Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres
  • Amt für Soziales: Erwachsene
Ihres Wohnbezirkes in Anspruch genommen werden.