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Melderegisterauskunft sperren am Standort Mobiles Bürgeramt

Stadtplan Berlin.de
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Aktuelle Hinweise zu diesem Standort

Das Mobile Bürgeramt ist eine flexible Ergänzung der bestehenden Bürgeramtsstandorte. Es beitet insbesondere älteren oder gesundheitlich eingeschränkten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, Behördengänge in Wohnortnähe zu erledigen.

An folgenden Standorten bietet das Mobile Bürgeramt eine feste Sprechstunde an:

  • "Bibliothek Anton-Saefkow-Platz", Anton-Saefkow-Platz 14, 10369 Berlin
  • "Stadtteilzentrum Ikarus", Wandlitzstr. 13, 10318 Berlin

Darüber hinaus bietet das Mobile Bürgeramt in unregelmäßigen Abständen eine Sprechstunde an folgenden Standorte an:
  • Kita Tausendfüßler, Goevkstr. 25/26, 13055 Berlin
  • Howoge Kiezcontainer, Anna-Ebermann-Str. 6, 13053 Berlin

Terminvergabe per Mail über
E-Mail
oder beim Berater/Beraterin vor Ort.

Öffnungszeiten

Mittwoch
Stadtteilzentrum Ikarus
Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat
09:00 - 12:00 Uhr
Donnerstag
Bibliothek Anton-Saefkow-Platz
11:00 - 17:00 Uhr
Freitag
Bibliothek Anton-Saefkow-Platz
09:00 - 12:00 Uhr

Zahlungsmöglichkeiten

Am Standort kann nur mit girocard (mit PIN) (ehemals EC Karte) bezahlt werden. (keine Barzahlung)

Sonstige Hinweise zum Standort

Sie sind nicht mehr mobil?
Beantragen Sie einen Hausbesuch (Zusatzgebühr 30,00 EUR) unter: E-Mail

Wir fertigen Ihr biometrisches Passbild für Personalausweis, Reisepass und Kinderpass (ab 7 Jahren) direkt vor Ort.
Achtung: Keine Ausgabe von Bildern!

Melderegisterauskunft sperren

Einrichtung von Auskunftssperren in begründeten Einzelfällen

Voraussetzungen

  • Grundsätzliche Voraussetzungen
    Einerseits dient das Melderegister der Aufgabe, Auskünfte an Behörden und nicht öffentliche Stellen zu erteilen, andererseits dürfen aber nach dem Meldegesetz die schutzwürdigen Belange des Bürgers (z.B. Leben, Gesundheit, persönliche Freiheit) durch die Auskunftserteilung grundsätzlich nicht beeinträchtigt werden. Zu diesem Zweck werden in begründeten Einzelfällen Auskunftssperren eingerichtet, die jedoch nicht für Auskünfte an Behörden oder öffentliche Stellen gelten. Wenn Sie von der oben genannten Möglichkeit Gebrauch machen wollen, müssen Sie das ausführlich darlegen. Objektive Nachweise (z.B. polizeiliche oder gerichtliche Verfahren, Stellungnahme Frauenhaus etc.) über die Gefährdung sollten einem formlosen schriftlichen Antrag beigefügt werden.

Erforderliche Unterlagen

  • Schriftlicher Antrag
    mit ausführlicher Begründung. Die Abgabe des Antrags kann auch im Bürgeramt erfolgen und wird dem Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten zugeleitet.
  • Objektive Nachweise

Gebühren

keine

Rechtsgrundlagen