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Dienstleistung Außerbetriebsetzung eines KFZ am Standort Bürgeramt Rathaus Tiergarten

Stadtplan Berlin.de
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Öffnungszeiten

Montag
08.00-15.00 Uhr - nur mit Termin
Dienstag
08.00-15.00 Uhr - nur mit Termin
Mittwoch
07.00-14.00 Uhr - nur mit Termin
Donnerstag
11.00-18.00 Uhr - nur mit Termin
Freitag
07.00-14.00 Uhr - nur mit Termin

Hinweise zu geänderten Öffnungszeiten

Ab dem 08.07.2013 auch montags nur mit Termin !
Bitte buchen Sie pro Anliegen einen Termin.

Zahlungsmöglichkeiten

Girocard
Am Standort kann nur mit girocard (mit PIN) bezahlt werden.

Sonstige Hinweise zum Standort

BITTE BEACHTEN SIE:
Am Standort Rathaus Tiergarten kann ab 01.01.2014 nur mit girocard (mit PIN / Unterschrift) (ehemals EC Karte) bezahlt werden (keine Barzahlung) !

Die Umschreibung von Bewohnerparkausweisen (Anwohnervignetten) aufgrund Fahrzeugwechsels werden in den Bürgeramtsstandorten des Bezirksamtes Mitte von Berlin bei persönlicher Vorsprache sofort erledigt.


Die Bearbeitung von berlinpass-Neuausstellungen und -verlängerungen ist weiterhin ohne Terminvereinbarung möglich.

  • Ein Fotoautomat steht zur Verfügung.
  • Es ist kein Fotokopierer vorhanden.
  • Die Abholung von fertiggestellten Dokumenten ist montags bis freitags innerhalb der entsprechenden Öffnungszeit ohne Wartenummer und Termin direkt in der Dokumentenausgabe, Raum 42, möglich.

  • Kunden mit Termin nehmen bitte direkt im Warteraum Platz und werden mit der Vorgangsnummer des vereinbarten Termins aufgerufen.

  • Jeder Bürger hat die Möglichkeit ohne Angabe von Gründen in den nachfolgend beschriebenen Fällen der Weitergabe seiner Daten zu widersprechen. Hier erhalten Sie ausführliche Informationen zum Widerspruchsrecht gegen Datenübermittlung.
Das von Ihnen ausgefüllte und unterschriebene Formular für den Widerspruch gegen Datenübermittlung senden Sie bitte an:
Bezirksamt Mitte von Berlin
Bürgeramt
13341 Berlin


Sollten zusätzlich Fragen oder Unklarheiten bestehen oder Formulare benötigt werden, steht der Infotresen in Raum 41 gerne zur Verfügung.

Leistungsbeschreibung

Die vorübergehende Stilllegung und die endgültige Abmeldung eines Fahrzeuges wurden mit Inkrafttreten der Verordnung über die Zulassung von Fahrzeugen zum Straßenverkehr (Fahrzeugzulassungsverordnung - FZV) zum 01.03.2007 unter dem Status "Außerbetriebsetzung" zusammengefasst.

Das Fahrzeug darf während des außer Betrieb gesetzten Zeitraumes nicht auf öffentlichem Grund stehen und nicht am Straßenverkehr teilnehmen.

Verwertungsnachweis
Bei gleichzeitiger Abgabe eines Verwertungsnachweises, bleibt das Kennzeichen nur 4 Wochen für das Fahrzeug erhalten. Bei einer Wiederzulassung nach diesen Fristen, muss ein neues Kennzeichen zugeteilt werden.

Die Dienstleistung kann bei Vorlage aller Unterlagen, einschließlich der Kennzeichenschilder mit unbeschädigten Siegelplaketten, bei einer der unten stehenden Behörden in Anspruch genommen werden.

Sofern die erforderlichen Unterlagen unvollständig sind oder ein Fahrzeugdiebstahl vorliegt, ist die Außerbetriebsetzung nur bei der KFZ-Zulassungsbehörde möglich. Weitere Informationen finden sie auf Seite zur Dienstleistung: Außerbetriebsetzung mit unvollständigen Unterlagen.

Die Außerbetriebsetzung eines Fahrzeuges mit Wechselkennzeichen ist ausschließlich bei der KFZ-Zulassungsbehörde möglich!

Es werden grundsätzlich alle Unterlagen im Original benötigt.

Die KFZ-Steuerverwaltung und die Versicherung werden über die Außerbetriebsetzung automatisch informiert.

Wiederzulassung
Nach § 14 (2) FZV kann das Fahrzeug innerhalb eines Zeitraumes von 84 Monaten (7 Jahre) nach der Außerbetriebsetzung mit einer gültigen Hauptuntersuchung nach § 29 Straßenverkehrszulassungs-Ordnung und einer gültigen Abgasuntersuchung wieder zugelassen werden. Ggf. muss auch eine gültige Sicherheitsprüfung vorliegen.

Außerbetriebsetzungen von auswärtigen Fahrzeugen sind nur bei Vorlage aller notwendigen Unterlagen möglich.

Für Fahrzeuge mit Berliner Kennzeichen gilt die Regelung: Das Kennzeichen ist ab dem Tag der Außerbetriebsetzung für 12 Monate zu dem Fahrzeug reserviert.

Hinweis:
Wird beabsichtigt, das Kennzeichen des außerbetriebgesetzten Fahrzeugs innerhalb des 12-Monats-Zeitraumes für ein anderes (neues) Fahrzeug zu verwenden, ist vor der Außerbetriebsetzung eine Umkennzeichnung notwendig.
Wählen Sie bitte die Dienstleistung: "Kraftfahrzeugkennzeichen auf Wunsch ändern".
In diesem Fall ist eine Terminvereinbarung mit den Zulassungsstellen notwendig.

Voraussetzungen

  • Keine Voraussetzungen erforderlich

Erforderliche Unterlagen

  • ggf. Fahrzeugbrief
    Die Vorlage des Fahrzeugbriefs ist nur erforderlich, wenn noch keine Zulassungsbescheinigung Teil II ausgestellt wurde.
  • Fahrzeugschein/ Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Kennzeichenschilder bzw. Kennzeichenschild bei einem Krad
  • ggf. Verbleibs- oder Verwertungsnachweis
  • ggf. Zulassungsbescheinigung Teil II
    Die Vorlage der ZBII ist nicht erforderlich, sofern der im Fahrzeugregister eingetragene Halter persönlich vorspricht oder der Vorsprechende eine Vollmacht des eingetragenen Halters zur Außerbetriebsetzung des Fahrzeuges vorlegt.
    Bei anschließender Wunschumkennzeichnung ist die Vorlage der ZBII obligatorisch.

Gebühren

5,60 Euro - 15,80 Euro je Aufwand

Rechtsgrundlagen