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Namensrechtliche Erklärung – Wiederannahme eines früheren Namens nach Auflösung der Ehe am Standort Standesamt I in Berlin

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Aktuelle Hinweise zu diesem Standort

Bitte beachten Sie unsere Hinweise zu Einschränkungen und Sonderschließzeiten auf unserer Webseite Einschränkungen des Dienstbetriebes im LABO.

Öffnungszeiten

Montag
nach Vereinbarung
Dienstag
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Mittwoch
nach Vereinbarung
Donnerstag
nach Vereinbarung
Freitag
nach Vereinbarung

Hinweise zu geänderten Öffnungszeiten

Die starren Öffnungszeiten wurden zugunsten einer flexiblen Terminvereinbarung aufgegeben.

Zahlungsmöglichkeiten

Eine Bezahlung ist nicht vorgesehen.

Sonstige Hinweise zum Standort

Wartebereich vor Raum 354, 3.Stock

Namensrechtliche Erklärung – Wiederannahme eines früheren Namens nach Auflösung der Ehe

[Für diese Dienstleistung können Sie keinen Termin mehr buchen. Diese Dienstleistung wird redaktionell ersetzt durch die Leistung "Namensrechtliche Erklärung - Früheren Namen oder Geburtsnamen wiederannehmen". Bitte buchen Sie für die neue Leistung einen Termin.]

Haben die Eheschließenden einen Ehenamen bestimmt, kann der/die verwitwete oder geschiedene Ehegattin/ Ehegatte nach Auflösung der Ehe seinen/ihren Geburtsnamen oder den Namen wieder annehmen, den er/sie bis zur Bestimmung des Ehenamens geführt hat.

Wurde die Ehe im Ausland geschlossen, ist es ebenfalls möglich einen früheren Namen nach Auflösung der Ehe wieder anzunehmen.

Voraussetzungen

Erforderliche Unterlagen

  • Reisepass oder Personalausweis
    Der erklärenden Person.
  • Eheurkunde / Abschrift aus dem Eheregister
    Bei einer Eheschließung im Ausland ist zusätzlich eine amtliche Übersetzung erforderlich.
  • Ggf. Bescheinigung über die Namensführung
    Geht die Ehenamensführung nicht aus der Eheurkunde hervor, ist eine Bescheinigung über die entsprechende Namensführung erforderlich.
    Wurde die Ehe im Ausland geschlossen ist eine amtliche Übersetzung erforderlich.
  • Nachweis der Auflösung
    Geht die Auflösung der Ehe nicht aus der Eheurkunde bzw. der Abschrift aus dem Eheregister hervor, ist ein rechtskräftiges Scheidungsurteil oder die Sterbeurkunde erforderlich.
    Wurde die Ehe im Ausland geschieden, ist ggf. eine Anerkennung der Auflösung sowie eine amtliche Übersetzung erforderlich.
  • Ggf. Geburtsurkunden
    Sofern die Ehe im Ausland geschlossen wurde.
  • Dolmetscher
    Ist die erklärende Person der deutschen Sprache nicht ausreichend mächtig, ist auf deren Veranlassung und deren Kosten ein Dolmetscher zu beteiligen.

Gebühren

25 Euro: Namenserklärung
12 Euro: Bescheinigung über die Namensführung

Hinweise zur Zuständigkeit

Wirksam wird die Erklärung über die Wiederannahme eines früheren Namens bei dem deutschen Standesamt, bei welchem die Ehe geschlossen wurde und das das Eheregister führt. Abgegeben werden kann die Erklärung auch bei dem Standesamt des Wohnsitzes. Bei Eheschließungen im Ausland ist ebenfalls das Standesamt des Wohnsitzes zuständig.