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Namensrechtliche Erklärungen - Erklärung - Namenserklärung für Spätaussiedler und Vertriebene am Standort Standesamt I in Berlin

Stadtplan Berlin.de
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Öffnungszeiten

Dienstag
09:00-12:00 Uhr
(mit und ohne Termin)
Donnerstag
14:00-17:00 Uhr
(mit und ohne Termin)
(Gründonnerstag sowie 07.03., 30.04., 02.10., 23.12. und 30.12, wenn die genannten Tage auf einen Donnerstag fallen, Öffnungszeiten wie Dienstag)

Zahlungsmöglichkeiten

Am Standort kann nur bar bezahlt werden.

Sonstige Hinweise zum Standort

Wartebereich vor Raum 354, 3.Stock

Namensrechtliche Erklärungen - Erklärung - Namenserklärung für Spätaussiedler und Vertriebene

Entgegennahme einer Namenserklärung

Voraussetzungen

  • Erwerb des Namens nach ausländischem Recht.
    Die erklärende Person führt Namen bzw. Namensteile, die dem deutschen Recht fremd sind.
  • Die erklärende Person ist Vertriebener oder Spätaussiedler.
  • Hinweis
    Eine Beratung über rechtliche Möglichkeiten und Erfordernisse wird empfohlen.

Erforderliche Unterlagen

  • Personalausweis oder Reisepass
  • Geburtsurkunde mit amtlicher Übersetzung
  • Registrierschein
    ggf. Spätaussiedlerbescheinigung oder Vertriebenenausweis
  • Dolmetscher
    Ist die erklärende Person der deutschen Sprache nicht mächtig, ist auf deren Veranlassung und deren Kosten ein Dolmetscher zu beteiligen.
  • Hinweis
    Weitere Unterlagen sind zu erfragen. Im Zweifelsfall empfiehlt sich eine vorherige telefonische Rücksprache.

Gebühren

Die Erklärung ist gebührenfrei.
Bescheinigung über die Namensänderung 12,00 Euro

Hinweise zur Zuständigkeit

Standesamt, in dem die Beurkundung/Registrierung der Gebrut erfolgt ist. Wird die Erklärung im Zusammenhang mit einer Erklärung zur Namensführung von Ehegatten abgegeben, das Standesamt, das das Eheregister führt. Ergibt sich danach keine Zuständigkeit, ist das Standesamt des Wohnsitzes zuständig. Ergibt sich auch danach keine Zuständigkeit, ist das Standesamt I in Berlin zuständig.