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Beglaubigungen von Auskünften in Steuersachen, Ansässigkeitsbescheinigungen für das Ausland (Apostille/Legalisation)

Wenn Sie eine Urkunde eines Berliner Finanzamts im Ausland verwenden wollen, kann es sein, dass Sie die Urkunde beglaubigen lassen müssen.

Es gibt zwei Formen dieser Beglaubigung: die Apostille und die Legalisation.

Urkunden der Berliner Finanzämter müssen zuvor durch die Steuerabteilung der Senatsverwaltung für Finanzen beglaubigt werden.

Das Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten versieht anschließend die Urkunden mit der Apostille oder der Vorbeglaubigung für die Legalisation. Informationen zum weiteren Verfahren finden Sie hier.

Voraussetzungen

  • Urkunde eines Berliner Finanzamts
    Die Urkunde von der Sie eine Beglaubigung benötigen, wurde von einem Berliner Finanzamt ausgestellt, und wird für die Verwendung im Ausland benötigt.

Erforderliche Unterlagen

  • Die Urkunde im Original.

Gebühren

In den Berliner Finanzämtern und in der Senatsverwaltung für Finanzen werden keine Gebühren erhoben. Die abschließenden Gebühren für die Beglaubigung(en) (Apostille/Legalisation) sind beim Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten zu entrichten.

Durchschnittliche Bearbeitungszeit

Falls Sie persönlich vorbei kommen: etwa 15 Minuten.
Falls Sie uns die Dokumente mit der Post schicken: etwa 1 Woche.

Zuständige Behörden

Senatsverwaltung für Finanzen