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Melderegisterauskunft einholen am Standort Bürgeramt Spandau - Bürgerbüro Falkenhagener Feld

Stadtplan Berlin.de
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Öffnungszeiten

Dienstag
12:00-16:00 Uhr - alle 2 Wochen (nur mit Termin und EC- Zahlung)

Hinweise zu geänderten Öffnungszeiten

  • Für den ab 01.07.2015 geltenden Sommerfahrplan werden alle Dienstleistungen des Bürgeramtes Spandau und auch bereits vereinbarte Termine ausschließlich auf den Standort im Rathaus konzentriert.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bürgeramtes reagieren damit auf die speziellen Bedürfnisse ihrer Kundinnen und Kunden in der nun beginnenden Sommerzeit.

Spontane Notfallkunden können darüber hinaus von Montag bis Donnerstag in der Zeit vom 10 – 13 Uhr das Bürgeramt aufsuchen.

Hinweis für Terminkunden

Die vereinbarten Terminzeiten sind Richtwerte und geben keine Garantie für einen absolut pünktlichen Aufruf. Mitunter dauern Termine länger an als eingeplant. Um Verständnis wird gebeten.

Zahlungsmöglichkeiten

Girocard
Am Standort kann nur mit girocard (mit PIN) bezahlt werden.

Sonstige Hinweise zum Standort

  • Das Bürgerbüro erreichen Sie über den Haupteingang der "Stadtteilbibliothek Falkenhagener Feld".

  • Postanschrift: Bürgeramt Spandau, Carl-Schurz-Str. 2/6, 13597 Berlin

  • Im Bürgerbüro Falkenhagener Feld beantragte Dokumente werden im Bürgeramt Rathaus Spandau mittels Vergabe einer Aufrufnummer ausgehändigt. Bitte melden Sie sich diesbzgl. bei Abholung an der Information im Bürgeramt Rathaus Spandau, Raum 1.

!! Bürger/innen mit Auskunftssperren können in diesem Standort nicht bearbeitet werden. !!

Melderegisterauskunft einholen

Das Melderegister ist kein öffentliches Register. Es besteht aber grundsätzlich die Möglichkeit, Auskünfte über einzelne bestimmte Personen einzuholen.
Die Auskunftserteilung durch die Meldebehörde ist nur im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften zulässig.

Auf Antrag dürfen an Privatpersonen oder -institutionen einfache Melderegisterauskünfte (Auskunft über Familiennamen und Vornamen sowie aktuelle Anschrift/en und gegebenfalls die Tatsache, dass der Einwohner verstorben ist) erteilt werden. Wird ein berechtigtes Interesse glaubhaft gemacht, darf die Meldebehörde auch erweiterte Auskünfte erteilen.

Den Umfang der Einwohnerdaten, die die Auskünfte enthalten dürfen, entnehmen Sie bitte der Rechtsgrundlage. Hinweis: für erweiterte Melderegisterauskünfte hat die Meldebehörde im Einzelfall die Erforderlichkeit der jeweils angefragten Daten zu überprüfen.

Die Auskunftserteilung erfolgt grundsätzlich aus dem aktuellen Einwohnerdatenbestand (Einwohner nicht länger als 5 Jahre verzogen oder verstorben). Wenn die gesuchte Person möglicherweise länger verzogen oder verstorben ist, geben Sie dies bitte in der Anfragen an.

Melderegisterauskünfte zu Einwohnern, die länger als 30 Jahre verzogen oder verstorben sind, sind melderechtlich nicht zulässig. Es darf jedoch Auskunft nach Archivrecht erteilt werden. Anfragen zu diesem Personenkreis richten Sie bitte nur an das Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten, Dienststelle, siehe unten.

Meldeunterlagen von Personen, die vor 1960 (ehemaliger Westteil) bzw. vor Mai 1945 (ehemaliger Ostteil) aus Berlin verzogen oder verstorben sind, befinden sich - soweit sie nicht durch Kriegseinwirkungen vernichtet wurden - beim Landesarchiv,

Bitte verwenden Sie für Ihre Anfrage den auf dieser Internetseite hinterlegten Musterantrag. Sollten Sie dennoch einen formlosen Antrag stellen, vergessen Sie nicht, Ihre Anschrift mit anzugeben, da sich die Bearbeitung anderenfalls verzögern kann.

Voraussetzungen

  • Angaben über die gesuchte Person
    Familienname, Vorname, Geburtsdatum und/oder auch die letzte Ihnen bekannte Anschrift in Berlin müssen eine eindeutige Identifizierung der angefragten Person zulassen.
  • Persönliche Vorsprache oder schriftliche Anfrage
    (beim Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten können Sie nur schriftlich oder online anfragen)
  • Bei Beantragung einer erweiterten Melderegisterauskunft
    muss das berechtigte Interesse glaubhaft gemacht werden können oder
    Sie haben sogar Nachweise über ein rechtliches Interesse (Durchsetzung von Rechtsansprüchen, wie z.B. Vollstreckungstitel o.ä.)
  • Bei schriftlichen Anfragen
    ist die Verwaltungsgebühr im Voraus zu entrichten (siehe unten)

Erforderliche Unterlagen

  • Keine Unterlagen erforderlich

Gebühren

  • Melderegisteraukünfte je angefragte Person 5 EUR.
  • Auskunft nach Archivrecht 10 EUR.
  • Ist für die Auskunft ein Zugriff auf den Mikrofilm oder das Karteiarchiv erforderlich, erhöht sich diese Gebühr auf 28,00 EUR.

Bei schriftlichen Anfragen
  • überweisen Sie bitte die Gebühr auf das Konto der Meldebehörde, an die Sie Ihren Antrag richten. Als Verwendungszweck auf dem Überweisungsträger geben Sie bitte an: Melderegisterauskunft über...(Name der angefragten Person). Eine Bearbeitung Ihrer Anfrage erfolgt erst nach Feststellung des Gebühreneinganges.

Hinweis: Verrechnungsschecks, Lastschrifteinzugsermächtigungen und Briefmarken werden im LABO nicht als Zahlungsmittel entgegengenommen.

Durchschnittliche Bearbeitungszeit

Bei persönlicher Vorsprache kann die Auskunft direkt erteilt werden.
  • Hinweis: seit 01.08.2014 keine Publikumsbedienung mehr im Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten!
Bei schriftlichen Anfragen, je nach Auskunftsaufkommen bei der jeweiligen Meldebehörde, bis zu 8 Wochen.