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Melderegisterauskunft einholen am Standort Bürgeramt Steglitz

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Aktuelle Hinweise zu diesem Standort

Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen im Bürgeramt

Ab Montag, den 29.06.2020, stellen die Berliner Bürgerämter der Servicenummer 115 mehr Termine zur Verfügung. Auch das Bürgeramt Steglitz-Zehlendorf wird weitere Terminkontingente für die Online-Buchung und insbesondere für die Servicenummer 115 zur Verfügung stellen und geht damit trotz weiterhin bestehender Pandemie bedingter Einschränkungen einen wichtigen Schritt in Richtung Regelbetrieb.

Mit der Freigabe der Termine im Internet und für die Servicenummer 115 wird die bezirkseigene Hotline eingestellt, die mit Beginn des Notbetriebs des Bürgeramtes geschaltet war und die Bürgerinnen und Bürger bei dringenden Anliegen mit Terminen versorgt hat. Dies übernehmen ab 29.06.2020 die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Servicenummer 115. Auch können Terminsuchende wieder selbst online, allerdings in noch sehr begrenztem Umfang, Termine im Internet buchen.

Die Abholung fertig gestellter Dokumente ist ab Montag, den 29.06.2020 in den Standorten Steglitz und in Zehlendorf ebenfalls wieder ohne vorherige Terminvereinbarung möglich. Für den Standort Lankwitz gilt das eine Woche später, ab dem 06.07.2020. Bis zum 03.07.2020 befinden sich die vor der Schließung in Lankwitz beantragten Dokumente noch im Standort Zehlendorf.

Für alle weiteren Anliegen ist nach wie vor ein Termin zwingend erforderlich.
Aus Gründen des Gesundheitsschutzes sind die Informationstresen der drei Standorte vorerst weiterhin geschlossen.


Grundsätzlich gilt für den aus Gründen der Pandemie eingeschränkten Betrieb weiterhin:

Besucherinnen und Besucher werden gebeten, im Bürgeramt unbedingt eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und die Abstandsregel von mindestens 1,50 m einzuhalten.

Es wird darum gebeten, nur dringend notwendige Termine für Dienstleistungen zu buchen, bei denen eine persönliche Vorsprache unabdingbar ist. Dazu gehören vor allem An- und Ummeldungen, Pass- und Personalausweisangelegenheiten sowie Führerscheinangelegenheiten.

Das Berlin-Ticket S kann auch ohne berlinpass erworben werden. Dazu müssen die anspruchsberechtigten Personen den Leistungsbescheid mit sich führen und ihre Bedarfsgemeinschaftsnummer, das Aktenzeichen oder die Wohngeldnummer auf dem Berlin-Ticket S eintragen. Dieses Verfahren gilt zunächst befristet bis zum 31.08.2020.

Führungszeugnisse und Meldebescheinigungen bitten wir weiterhin vorrangig schriftlich zu beantragen. Abmeldungen können ebenfalls schriftlich eingereicht werden.

Die jeweilige Gebühr ist vorab zu überweisen und ein Beleg/Ausdruck der erfolgten Überweisung ist dem Antrag beizufügen:

Führungszeugnisse und Auszüge aus dem Gewerbezentralregister
Bezirkskasse Steglitz-Zehlendorf
IBAN: DE36 1005 0000 1210 0034 02
BIC: BE LA DE BE XXX
Führungszeugnis: Verwendungszweck: 0336000550677, sowie Name und Vorname
Gewerbezentralregister: Verwendungszweck: 0336000550693, sowie Name und Vorname


Meldebescheinigung
Bezirkskasse Steglitz-Zehlendorf
IBAN: DE36 1005 0000 1210 0034 02
BIC: BE LA DE BE XXX
Verwendungszweck: 0336000550450, sowie Name und Vorname


Melderegisterauskunft
Bezirkskasse Steglitz-Zehlendorf
IBAN: DE36 1005 0000 1210 0034 02
BIC: BE LA DE BE XXX
Verwendungszweck : 0336000550378 sowie Name und Vorname der gesuchten Person


Achten Sie gut auf sich und bleiben Sie gesund!


Ihr Bürgeramt Steglitz-Zehlendorf

Öffnungszeiten

Montag
08:00 - 15:00 Uhr
Dienstag
10:00 - 14:00 Uhr
15:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch
08:00 - 14:00 Uhr
Donnerstag
10:00 - 14:00 Uhr
15:00 - 18:00 Uhr
Freitag
08:00 - 13:00 Uhr

Hinweise zu geänderten Öffnungszeiten

Für die Bearbeitung Ihres Anliegens bitten wir Sie einen Termin zu buchen!
(Hinweise zur Terminbuchung hier)

Terminbuchungen sind sowohl:

  • über das Internet
  • telefonisch über die Servicenummer 115
möglich.

Zahlungsmöglichkeiten

Girocard
Am Standort kann bar und mit girocard (mit PIN) bezahlt werden.

Sonstige Hinweise zum Standort

Das Bürgeramt (Anmeldung) befindet sich im alten Rathaus Steglitz im 3. OG.

Zur Abholung von bereits beantragten Dokumenten benötigen Sie keinen Termin. Bitte ziehen Sie sich im Warteraum 304 im 3. OG am Wartemarkenautomaten selbstständig eine Wartenummer.

Sollten zusätzlich Fragen oder Unklarheiten bestehen oder Formulare benötigt werden, steht Ihnen der Infotresen im Raum 303 im 3. OG gerne zur Verfügung.

Melderegisterauskunft einholen

Das Berliner Melderegister ist kein öffentliches Register. Es besteht aber grundsätzlich die Möglichkeit, Auskünfte über einzelne bestimmte Personen einzuholen. Die Auskunftserteilung durch die Meldebehörde ist nur im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften zulässig.

Auf Antrag dürfen an Privatpersonen oder -institutionen einfache Melderegisterauskünfte aus dem Berliner Melderegister erteilt werden (Auskunft über Familiennamen und Vornamen, ggf. Doktorgrade, sowie aktuelle Anschrift/en und ggf. die Tatsache, dass der Einwohner verstorben ist).
Wird ein berechtigtes Interesse glaubhaft gemacht, darf die Meldebehörde auch erweiterte Auskünfte erteilen.
Den Umfang der Einwohnerdaten, die erweiterte Melderegisterauskünfte enthalten dürfen, entnehmen Sie bitte der Rechtsgrundlage. Das berechtigte Interesse ist ggf. für jedes benötigte Datum glaubhaft zu machen.

Die Auskunftserteilung aus dem Berliner Melderegister erfolgt grundsätzlich aus dem aktuellen Einwohnerdatenbestand (Einwohner nicht länger als 5 Jahre verzogen oder verstorben). Wenn die gesuchte Person möglicherweise länger verzogen oder verstorben ist, geben Sie dies bitte in der Anfragen an.

Melderegisterauskünfte zu Einwohnern, die länger als 55 Jahre verzogen oder verstorben sind, sind melderechtlich nicht zulässig. Es darf jedoch Auskunft nach Archivrecht erteilt werden. Anfragen zu diesem Personenkreis richten Sie bitte nur an das Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten, Dienststelle, siehe unten.

Meldeunterlagen von Personen, die vor 1960 (ehemaliger Westteil) bzw. vor Mai 1945 (ehemaliger Ostteil) aus Berlin verzogen oder verstorben sind, befinden sich - soweit sie nicht durch Kriegseinwirkungen vernichtet wurden - beim Landesarchiv,

Bitte verwenden Sie für Ihre Anfrage den auf dieser Internetseite hinterlegten Musterantrag (bitte vollständig ausfüllen).

Wenn Sie einen formlosen Antrag stellen, vergessen Sie nicht Ihre vollständigen Absenderangaben, sowie Ihre Erklärung, dass die Auskunft nicht zum Zwecke der Werbung und des Adresshandels verwendet wird (bzw. andernfalls die Einverständniserklärung vorliegt); sofern die Auskunft für gewerbliche Zwecke benötigt wird, sind diese anzugeben.

Voraussetzungen

  • Beim Online-Verfahren:
  • Angaben über die gesuchte Person
    Familienname, Vorname, Geburtsdatum und/oder auch die letzte Ihnen bekannte Anschrift in Berlin müssen eine eindeutige Identifizierung der angefragten Person zulassen.
  • Schriftliche Anfrage
    Wenn Sie das Online-Verfahren nicht nutzen, können Sie bei allen zuständigen Behörden (siehe unten) nur schriftlich anfragen.
    Die Verwaltungsgebühr ist bei schriftlichen Anfragen im Voraus zu entrichten (siehe unten).
  • Bei Beantragung einer erweiterten Melderegisterauskunft
    muss das berechtigte Interesse für jedes benötigte Datum glaubhaft gemacht werden oder
    Sie fügen Nachweise bei (z.B. Vollstreckungstitel).

Erforderliche Unterlagen

  • Keine Unterlagen erforderlich

Gebühren

  • Einfache Melderegisterauskünfte je angefragte Person 10 EUR.
  • Erweiterte Melderegisterauskünfte je angefragte Person 15 EUR.
  • Auskunft nach Archivrecht 10 EUR.
  • Ist für die Auskunft ein Zugriff auf den Mikrofilm oder das Karteiarchiv erforderlich, erhöht sich diese Gebühr auf 30,00 EUR.

Die Gebühr ist im Voraus auf das Konto der Meldebehörde zu überweisen, an die Sie Ihren Antrag richten. Als Verwendungszweck auf dem Überweisungsträger geben Sie bitte an: Melderegisterauskunft über...(Name der angefragten Person).

Eine Bearbeitung Ihrer Anfrage erfolgt erst nach Feststellung des Gebühreneinganges.

Die Gebühr ist auch dann zu zahlen, wenn:
  • das Auskunftsergebnis bereits bekannt war.
  • die Suche nicht zum gewünschten Erfolg führte und/oder
  • die Auskunft nicht zulässig ist (wenn einer Auskunftserteilung schutzwürdige Belange entgegenstehen, z.B. wenn eine Auskunftssperre eingetragen ist).

Hinweis:
  • Verrechnungsschecks, Lastschrifteinzugsermächtigungen und Briefmarken werden nicht als Zahlungsmittel entgegengenommen.

Rechtsgrundlagen

Durchschnittliche Bearbeitungszeit

Die Bearbeitung erfolgt grundsätzlich in der zeitlichen Folge des Eingangs der Anfragen bzw. Feststellung des Zahlungseinganges. Die Bearbeitungsdauer beträgt je nach Auskunftsaufkommen bei der jeweiligen Meldebehörde mehrere Wochen. Bitte sehen Sie von Rückfragen ab. Erinnerungen vor Ablauf der jeweils aktuellen Bearbeitungsdauer können zur Vermeidung von mehrfacher Bearbeitung nicht berücksichtigt werden.

Hinweise zur Zuständigkeit

Ihre schriftliche Anfrage können Sie an eine der folgenden Behörden senden.