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Melderegisterauskunft sperren am Standort Bürgeramt Sonnenallee, Neukölln

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Öffnungszeiten

Montag
08.00-15.00 Uhr
Dienstag
11.00-18.00 Uhr
Mittwoch
08.00-13.00 Uhr
Donnerstag
11.00-18.00 Uhr
Freitag
08.00-13.00 Uhr

Hinweise zur Anschrift des Standorts

Eingang Wildenbruchstr. 1

Hinweis für Terminkunden

Wir bitten die Kunden mit Termin um rechtzeitiges Erscheinen. Sie werden über ihre Vorgangsnummer aufgerufen und können gleich im Warteraum Platz nehmen.

Sofern Sie ihren gebuchten Termin nicht wahrnehmen können, bitten wir Sie, diesen abzusagen.

Zahlungsmöglichkeiten

Girocard
Am Standort kann nur mit girocard (mit PIN) bezahlt werden.

Sonstige Hinweise zum Standort

Telefonische Nachfragen zu Lieferzeiten von Personaldokumenten sind nicht möglich!

Achtung!!! Wichtige Information
Ab dem 13. Oktober 2015 können Sie Ihre Gebühren im Bürgeramt in der Sonnenallee 107 einfach und bequem direkt an jedem Arbeitsplatz bargeldlos mittels ec-Karte bezahlen.
Eine Barzahlung ist nicht mehr möglich.
Soweit Sie Ihre Gebühren weiterhin in bar entrichten wollen, bitten wir Sie, Termine online unter berlin.de, über das Bürgertelefon 115 oder am Informationsschalter eines Bürgeramtes im Verwaltungsstandort Blaschkoallee oder Rathaus Neukölln zu buchen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Ihr Bürgeramt Neukölln

Melderegisterauskunft sperren

Einrichtung von Auskunftssperren in begründeten Einzelfällen

Voraussetzungen

  • Grundsätzliche Voraussetzungen
    Einerseits dient das Melderegister der Aufgabe, Auskünfte an Behörden und nicht öffentliche Stellen zu erteilen, andererseits dürfen aber nach dem Meldegesetz die schutzwürdigen Belange des Bürgers (z.B. Leben, Gesundheit, persönliche Freiheit) durch die Auskunftserteilung grundsätzlich nicht beeinträchtigt werden. Zu diesem Zweck werden in begründeten Einzelfällen Auskunftssperren eingerichtet, die jedoch nicht für Auskünfte an Behörden oder öffentliche Stellen gelten. Wenn Sie von der oben genannten Möglichkeit Gebrauch machen wollen, müssen Sie das ausführlich darlegen. Objektive Nachweise (z.B. polizeiliche oder gerichtliche Verfahren, Stellungnahme Frauenhaus etc.) über die Gefährdung sollten einem formlosen schriftlichen Antrag beigefügt werden.

Erforderliche Unterlagen

  • Schriftlicher Antrag
    mit ausfühlicher Begründung. Die Abgabe des Antrags kann auch im Bürgeramt erfolgen und wird dem Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten zugeleitet.
  • Objektive Nachweise

Gebühren

keine

Rechtsgrundlagen