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Melderegisterauskunft sperren am Standort Bürgeramt Spandau - Bürgerbüro Wasserstadt

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Öffnungszeiten

Montag
10:00 bis 18:00 Uhr (nur mit Termin)
Dienstag
10:00 bis 18:00 Uhr (nur mit Termin)
Mittwoch
08:00 bis 15:00 Uhr (nur mit Termin)
Donnerstag
08:00 bis 14:00 Uhr (nur mit Termin)
Freitag
08:00 bis 13:00 Uhr (nur mit Termin)

Hinweise zu geänderten Öffnungszeiten

Das Bürgerbüro Wasserstadt ist am 08.11.2017 und vom 27.12.2017 bis 29.12.2017 geschlossen.

Hinweis für Terminkunden

Das Bürgerbüro Wasserstadt arbeitet vornehmlich nach Terminvereinbarung.

Die vereinbarten Terminzeiten sind Richtwerte und geben keine Garantie für einen absolut pünktlichen Aufruf. Mitunter dauern Termine länger an als eingeplant. Um Verständnis wird gebeten.

Wir bitten die Terminkunden mit Ihrer Vorgangsnummer direkt im Wartebereich Platz zu nehmen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zahlungsmöglichkeiten

Girocard
Am Standort kann nur mit girocard (mit PIN) bezahlt werden.

Sonstige Hinweise zum Standort

  • Im Bürgerbüro Wasserstadt beantragte Dokumente werden im Bürgeramt Rathaus Spandau mittels Vergabe einer Aufrufnummer ausgehändigt. Bitte melden Sie sich diesbzgl. bei Abholung an der Information im Bürgeramt Rathaus Spandau, Raum 1.

  • Das Bürgerbüro Wasserstadt bietet ab sofort den Service des Self- Service- Terminals an. Hier können biometrische Fotos, Fingerabdrücke und Unterschrift geleistet werden die direkt vom Sachbearbeiter für Ihren Antrag abgerufen werden können. Die Nutzungsgebühr beträgt 4,17EUR.

Melderegisterauskunft sperren

Einrichtung von Auskunftssperren in begründeten Einzelfällen

Voraussetzungen

  • Grundsätzliche Voraussetzungen
    Einerseits dient das Melderegister der Aufgabe, Auskünfte an Behörden und nicht öffentliche Stellen zu erteilen, andererseits dürfen aber nach dem Meldegesetz die schutzwürdigen Belange des Bürgers (z.B. Leben, Gesundheit, persönliche Freiheit) durch die Auskunftserteilung grundsätzlich nicht beeinträchtigt werden. Zu diesem Zweck werden in begründeten Einzelfällen Auskunftssperren eingerichtet, die jedoch nicht für Auskünfte an Behörden oder öffentliche Stellen gelten. Wenn Sie von der oben genannten Möglichkeit Gebrauch machen wollen, müssen Sie das ausführlich darlegen. Objektive Nachweise (z.B. polizeiliche oder gerichtliche Verfahren, Stellungnahme Frauenhaus etc.) über die Gefährdung sollten einem formlosen schriftlichen Antrag beigefügt werden.

Erforderliche Unterlagen

  • Schriftlicher Antrag
    mit ausfühlicher Begründung. Die Abgabe des Antrags kann auch im Bürgeramt erfolgen und wird dem Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten zugeleitet.
  • Objektive Nachweise

Gebühren

keine

Rechtsgrundlagen